Rückblick auf den Osterlehrgang 2010 in Blaubeuren
Abschlusskonzert in Sontheim/Brenz
Kleine Statistik vom Lehrgang 2010
Teilnehmer Gesamt: 87
Teilnehmer D1: 53
Teilnehmer D2: 20
Teilnehmer D3: 13
Dozenten: 13
Durchschnitt Theorie: 33,6 von 40 möglichen Punkten
Durchschnitt Praxis: 51,3 von 60 möglichen Punkten
Durchschnitt Gesamt: 85,2 von 100 möglichen Punkten

Fotogalerie Abschlusskonzert des Musikvereins Sontheim e. V.
Gute bis sehr gute Jungmusiker
Prüfungen am Ende des Lehrgangs – In Sontheims Gemeindehalle großer musikalischer Schlusspunkt SONTHEIM. Carolin Beißl aus Eglingen war die Beste beim Lehrgang des Kreisverbandes Heidenheim im Blasmusikverband Baden- Württemberg. Die Flötistin holte sich in der Prüfung 99 von 100 möglichen Punkten.
87 Nachwuchsmusiker aus vielen Musikvereinen des Kreisverbands nahmen am Lehrgang im Tagungszentrum Blaubeuren teil und präsentierten sich zum Ausklang in der Gemeindehalle Sontheim zum Abschlusskonzert. Der Andrang war der Verwandten und Freude war groß.
Der stellvertretende Vorsitzende des Kreisverbandes, Reinhard Böhm, lobte den Eifer, mit dem die Jugendlichen während des Lehrgangs bei der Sache waren. Trotz zeitintensivem Unterricht und Ensemble-Proben probten die jungen Musiker nebenbei noch für ein Konzert, dessen Qualität sich hören lassen konnte. Lehrgangsleiter und Dirigent Daniel Salemi wusste von erfreulichen Prüfungsergebnissen zu berichten: Die Jugendlichen erreichten „gute“ bis „sehr gute“ Noten, im Durchschnitt 85,2 Punkte. Lehrgangsbeste war mit 99 von 100 möglichen Punkten Carolin Beißl (Querflöte) vom Musikverein Eglingen. Sein Kompliment richtete Salemi an die Musikvereine des Kreisverbandes, die gute Vorarbeit in Theorie und Praxis leisteten. Gleichzeitig appellierte er an die Verantwortlichen und die Jungmusiker, ihre instrumentalen Fertigkeiten weiter durch begleitenden Unterricht zu vertiefen.
Beim anschließenden Konzert deckten die Musiker mit Medleys und klassischen Stücken in kleiner Besetzung eine große Bandbreite ab. Mit „Queens Park Melody“ entführte das Lehrgangsorchester zu einem Spaziergang in den Queens Park. Dabei brillierten als Solisten Thomas Lehleiter (Trompete) und Tobias Witzenleiter (Posaune). Ein Flötenensemble unter der Leitung von Annette Burger und Julia Erdei ließ das traditionelle Stück „El Condor Pasa“ erklingen. In „Andrew Lloyd Webber Portrait“ gab es vom Phantom der Oper bis hin zu Cats viele bekannte Musical-Stücke zu hören. Ein beseeltes „I don’t know how to love him“ spielten Alexander Szabo und Julia Reinhardt an den Trompeten. Mit dem Tango „Adios nonino“ ging’s mit Astor Piazzolla und dem Klarinettenensemble unter Leitung von Sylvia Braun nach Argentinien. Begeistert waren die Besucher vom Titel „Blue Ridge Saga“ von James Swearingen, dessen Melodien in die Sezessionszeit in Amerika zurückreichten.
Das Kreisjugendorchester (KJO), ebenfalls unter Leitung von Dirigent Daniel Salemi, eröffnete mit dem Sonnenaufgang aus Straußens „Also sprach Zarathustra“. Mit Jean Sibelius „Finlandia“ kam dann Finnlands heimliche Nationalhymne wuchtig zum klingen, bevor es dann mit einer Selection des Film und Musicals „Der König der Löwen“ in den Dschungel und die Steppe ging. Mit dem „Frank Sinatras Hits Medley“ wurde das KJO zur großen Big-Band. Verena Pappe und Laura Di Pillo (beide Saxofon), Jan Jäger (Posaune), Johannes Hartmann und Roberto Horcajada (Horn) zeigten dann die Swingfähigkeit Ihres Sounds als Solisten.
Zum Finale traten Lehrgangs- und Kreisjugendorchester gemeinsam auf die Bühne und bildeten beim Stück „Batman meets Peter Gun“ ein beeindruckendes Großorchester mit über 140 Musikern. Die Besucher spendeten reichlich Applaus und waren begeistert.
In den Osterferien kräftig musiziert!
Abschlusskonzert in der Sontheimer Gemeindehalle
KREIS HEIDENHEIM/BLAUBEUREN (pm). 88 jugendliche Musiker aus mehreren Musikvereinen des Landkreises Heidenheim üben derzeit in Blaubeuren. Die Jungmusiker feilen eine Woche lang an ihren instrumentalen Fertigkeiten, welche dann auch in einer abschließenden Prüfung unter Beweis gestellt werden. Den 88 Jugendlichen bleibt dennoch in familiärer Atmosphäre Zeit zum Kennenlernen und Spaß haben.
Das Abschlusskonzert in der Gemeindehalle Sontheim am Samstag (10. April 2010) ist der krönende Abschluss der Anstrengung. Nach Ostern treffen sich im Tagungszentrum Blaubeuren die Jungmusiker des Kreises, um die Leistungsabzeichen D1, D2 und D3 des Bläserjugend Baden-Württemberg zu erwerben. Während des fünftägigen Lehrgangs lernen, essen und schlafen die jugendlichen Teilnehmer ebenso wie die 13 Dozenten im Tagungszentrum. Ein „24-Stunden-Job" der den Unterrichtenden neben viel Spaß auch so manche Anstrengung abverlangt. „Es bereitet mir Freude, Jugendlichen den Spaß an der selbst gemachten Musik aufzuzeigen", überzeugt Lehrgangsleiter Daniel Salemi in Zeiten von iPod und Mp3-Player. Der Tagesablauf lässt neben dem eifrigen Musizieren aber auch die gemeinsame Freizeitgestaltung zu. Nach dem Frühstück geht's zur Probe oder zum Theorieunterricht. Zwischen Mittag- und Abendessen wird dann in den einzelnen Registern gearbeitet. Danach folgt die tägliche Gesamt-Orchester-Probe des 100 Musiker umfassenden Orchesters, welches von Salemi dirigiert wird.
In der Gesamtprobe werden die Stücke zusammen gespielt, welche das Programm des Abschlusskonzerts bilden. Nach der Probe bleibt dann noch ein bisschen Freizeit bis zur Nachtruhe. Neben Daniel Salemi unterrichten fachkundige Instrumentalisten die Jugendlichen: Annette Burger und Julia Erdei unterrichten die Flöten. Carina Wielath und Sylvia Braun sind Dozentinnen im Klarinetten- und Saxofonregister. Jürgen Degeler, Waldemar Bohn und Marcel Neubauer zeichnen sich für die Trompeten und Flügelhörner verantwortlich. Das tiefe Blech mit Tuba, Posaune, Tenorhorn, Horn und Bariton wird von Michael Hof und Michael Wolkober unterrichtet. Die Schlagzeuger werden von Ralf Gessler und Joachim Wötzel ausgebildet. Adrian Bernardi ist als D3-Theoriedozent und Klavierbegleiter eingesetzt.
Die Anforderungen sind nicht gerade gering: es wird eine praktische und eine theoretische Prüfung verlangt, „welche manchen gestandenen Musiker wieder zum Üben zwingen würde", so die Dozenten einhellig. „Hört man ständig Übungen und Tonleitern aus den Zimmern ist das schon ein Anzeichen dafür, dass die jungen Musiker mit Spaß und Eifer an die Sache herangehen", sagt Salemi.
Osterlehrgang 2010 in Blaubeuren
vom 6. bis 10. April 2010
Auch im Jahr 2010 findet wieder der traditionelle Osterlehrgang des Blasmusikverbandes Heidenheim im Tagungszentrum Blaubeuren statt. Wie bereits in den Vorjahren nehmen die D3-Prüflingen ebenfalls wieder am Lehrgang und an der Prüfung teil. Eine separate D3-Prüfung wird nicht mehr statt finden
Der Lehrgang findet erstmals im Tagungszentrum Blaubeuren statt
www.tagungszentrum-blaubeuren.de
Berichte und Bilder vom Osterlehrgang 2009



Bericht über den Osterlehrgang 2009 (HZ, Kreis 17.04.2009)
Bericht über das Lehrgangskonzert 2009 (HZ, Kreis 25.04.2009)
Kleine Statistik vom Lehrgang 2009
Teilnehmer Gesamt: 88
Teilnehmer D1: 42
Teilnehmer D2: 39
Teilnehmer D3: 7
Dozenten: 14
Durchschnitt Theorie: 34,5 von 40 möglichen Punkten
Durchschnitt Praxis: 48,4 von 60 möglichen Punkten
Durchschnitt Gesamt: 83,3 von 100 möglichen Punkten
Blasmusikverband Heidenheim:
In den Osterferien kräftig musiziert! Abschlusskonzert in der Eglinger Festhalle
KREIS HEIDENHEIM/DONAUWÖRTH (pm). 88 jugendliche Musiker aus 17 Musikvereinen des Landkreises Heidenheim üben derzeit in Donauwörth. Die Jungmusiker feilen eine Woche lang an ihren instrumentalen Fertigkeiten, welche dann auch in einer abschließenden Prüfung unter Beweis gestellt werden.
Den 88 Jugendlichen bleibt dennoch in familiärer Atmosphäre Zeit zum Kennenlernen und Spaßhaben. Das Abschlusskonzert in der Eglinger Turn- und Festhalle am Samstag (18. April 2009) ist der krönende Abschluss der Anstrengung. Zum zweiten Mal findet dieses Jahr die Jugendfreizeit des Blasmusikverbands Heidenheim unter Leitung von Kreisverbandsjugendleiter Daniel Salemi statt. Nach Ostern treffen sich in der Donauwörther Jugendherberge die Jungmusiker des Kreises, um die Leistungsabzeichen D1, D2 und neuerdings D3 des Blasmusikverbands zu erwerben.
Während des sechstägigen Lehrgangs lernen, essen und schlafen die jugendlichen Teilnehmer ebenso wie die 14 Dozenten in der Jugendherberge. Ein „24-Stunden-Job" der den Unterrichtenden neben viel Spaß auch so manche Anstrengung abverlangt. „Es bereitet mir Freude, Jugendlichen den Spaß an der selbst gemachten Musik aufzuzeigen", überzeugt Lehrgangsleiter Daniel Salemi in Zeiten von iPod und Mp3-Player.
Der Tagesablauf lässt neben dem eifrigen Musizieren aber auch die gemeinsame Freizeitgestaltung zu. Nach dem Frühstück geht's zur Probe oder zum Theorieunterricht. Zwischen Mittag- und Abendessen wird dann in den einzelnen Registern gearbeitet. Danach folgt die tägliche Gesamt-Orchester-Probe des über 100 Musiker umfassenden Orchesters, welches von Salemi dirigiert wird. In der Gesamtprobe werden die Stücke zusammen gespielt, welche das Programm des Abschlusskonzerts bilden.
Nach der Probe bleibt dann noch ein bisschen Freizeit bis zur Nachtruhe. Neben Daniel Salemi unterrichten fachkundige Instrumentalisten die Jugendlichen: Annette Burger, Julia Erdei und Daniel Salemi unterrichten die Flöten und Oboen. Heike Drexler und Sylvia Braun sind Dozenten im Klarinettenregister, während sich Daniela Wahler und Anna Albu den Saxophonen widmen. Jürgen Degeler, Waldemar Bohn und Marcel Neubauer zeichnen sich für die Trompeten und Flügelhörner verantwortlich. Das tiefe Blech mit Tuba, Posaune, Tenorhorn und Bariton wird von Michael Hof und Michael Wolkober unterrichtet. Die Schlagzeuger und Perkussionisten werden von Ralf Gessler und Joachim Wötzel ausgebildet.
Die Anforderungen sind nicht gerade gering: es wird eine praktische und eine theoretische Prüfung verlangt, „welche manchen gestandenen Musiker wieder zum Üben zwingen würde", so die Dozenten einhellig. „Hört man ständig Übungen und Tonleitern aus den Zimmern, ist das schon ein Anzeichen dafür, dass die jungen Musiker mit Spaß und Eifer an die Sache herangehen", sagt Salemi.
Schwerpunkt der Orchesterarbeit liegt entgegen dem Volksmusik-Klischee auf moderner, symphonischer Literatur. So werden diesmal beim Abschlusskonzert unter anderem die Stücke „The new village“, „Fluch der Karbik 3" und „Disneys Festival Marches" erklingen. Neben dem großen Orchester werden auch die einzelnen Register kammermusikalische Werke vortragen. Auch das Kreisjugendorchester Heidenheim wird unter der Leitung von Daniel Salemi am Abschlusskonzert teilnehmen, welches am Samstag um 19 Uhr in der Turn- und Festhalle Eglingen stattfindet. Eintritt für Erwachsene 5 EUR, für Kinder ab 12 Jahren 3 EUR.
Osterlehrgang Donauwörth 2008
Heidenheimer Zeitung: Konzertbericht
Heidenheimer Zeitung: Lehrgangsbericht
Kleine Statistik vom Lehrgang
Teilnehmer Gesamt: 101
Teilnehmer D1: 54
Teilnehmer D2: 36
Teilnehmer D3: 11
Dozenten: 13
Durchschnitt Theorie: 35,1 von 40 möglichen Punkten
Durchschnitt Praxis: 49,3 von 60 möglichen Punkten
Gesamt: 84,4 von 100 möglichen Punkten (Note: gut)
Notenverteilung:
5 x sehr gut
26 x sehr gut bis gut
36 x gut
19 x gut bis befriedigend
9 x befriedigend
5 x befriedigend bis ausreichend
1 x ausreichend
Blasmusikverband Heidenheim:
In den Osterferien kräftig musiziert!
Abschlusskonzert in der Steinheimer Albuchhalle
KREIS HEIDENHEIM/DONAUWÖRTH (pm). 103 jugendliche Musiker aus 17 Musik-vereinen des Landkreises Heidenheim üben derzeit in Donauwörth. Die Jungmusiker feilen eine Woche lang an ihren instrumentalen Fertigkeiten, welche dann auch in einer abschließenden Prüfung unter Beweis gestellt werden.
Den 100 Jugendlichen bleibt dennoch in familiärer Atmosphäre Zeit zum Kennenlernen und Spaßhaben. Das Abschlusskonzert in der Steinheimer Albuchhalle am Samstag (29. März 2008) der krönende Abschluss der Anstrengung. Zum ersten Mal findet dieses Jahr die Jugendfreizeit des Blasmusikverbands Heidenheim unter Leitung von Kreisverbandsjugendleiter Daniel Salemi statt. Nach Ostern treffen sich in der Donauwörther Jugend-herberge die Jungmusiker des Kreises, um die Leistungsabzeichen D1, D2 und neuer-dings D3 des Blasmusikverbands zu erwerben.
Während des sechstägigen Lehrgangs lernen, essen und schlafen die jugendlichen Teilnehmer ebenso wie die 13 Dozenten in der Jugendherberge. Ein „24-Stunden-Job" der den Unterrichtenden neben viel Spaß auch so manche Anstrengung abverlangt. „Es be-reitet mir Freude, Jugendlichen den Spaß an der selbst gemachten Musik aufzuzeigen", überzeugt Lehrgangsleiter Daniel Salemi in Zeiten von iPod und Mp3-Player.
Der Tagesablauf lässt neben dem eifrigen Musizieren aber auch die gemeinsame Freizeitgestaltung zu. Nach dem Frühstück geht's zur Probe oder zum Theorieunterricht. Zwischen Mittag- und Abendessen wird dann in den einzelnen Registern gearbeitet. Da-nach folgt die tägliche Gesamt-Orchester-Probe des 115 Musiker umfassenden Orchesters, welches von Salemi dirigiert wird. In der Gesamtprobe werden die Stücke zusammen gespielt, welche das Programm des Abschlusskonzerts bilden.
Nach der Probe bleibt dann noch ein bisschen Freizeit bis zur Nachtruhe. Neben Daniel Salemi unterrichten fachkundige Instrumentalisten die Jugendlichen: Annette Burger und Daniel Salemi unterrichten die Flöten und Oboen. Heike Drexler und Sylvia Braun sind Dozenten im Klarinettenregister, während sich Daniela Wahler den Saxophonen widmet. Jürgen Degeler, Ralf Müller und Marcel Neubauer zeichnen sich für die Trompeten und Flügelhörner verantwortlich. Das tiefe Blech mit Tuba, Posaune, Tenorhorn und Bariton wird von Michael Hof und Julia Zink unterrichtet. Die Schlagzeuger und Perkussionisten werden von Ralf Gessler und Joachim Wötzel ausgebildet. Markus Braun ist als Theoriedozent eingesetzt.
Die Anforderungen sind nicht gerade gering: es wird eine praktische und eine theoretische Prüfung verlangt, „welche manchen gestandenen Musiker wieder zum Üben zwingen würde", so die Dozenten einhellig. „Hört man ständig Übungen und Tonleitern aus den Zimmer ist das schon ein Anzeichen dafür, dass die jungen Musiker mit Spaß und Eifer an die Sache herangehen", sagt Salemi.
Schwerpunkt der Orchesterarbeit liegt entgegen dem Volksmusik-Klischee auf moderner, symphonischer Literatur. So werden diesmal beim Abschlusskonzert unter anderem die Stücke "Fascinating Drums", "James Bond Highlights" und „Dakota" erklingen. Neben dem großen Orchester werden auch die einzelnen Register kammermusikalische Werke vortragen. Auch das Kreisjugendorchester Heidenheim wird unter der Leitung von Daniel Salemi am Abschlusskonzert teilnehmen, welches am Samstag um 19 Uhr in der Albuchhalle Steinheim stattfindet.